Kindertagesstätte St. Johannes
Kindertagesstätte St. Johannes

Unsere pädagogischen angebote

Durch unser teiloffenes Konzept nehmen wir die Kinder in ihrer individuellen Lebenssituation wahr und richten hierauf unsere Arbeit aus.

 

Unsere pädagogischen Schwerpunkte in der täglichen Arbeit mit den Kindern:

  • Bedürfnis- und interessenorientiert
  • Förderung der Sozialkompetenz
  • Förderung der Selbstständigkeit der Kinder
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung der Kreativität
  • Förderung der "Maxikinder" 
  • der kirchliche Jahreskreislauf

 

Uns als Erzieherinnen ist es wichtig, gemeinsam mit Ihnen eine gute Erziehungspartnerschaft zum Wohle Ihres Kindes zu pflegen.

Clownspädagogik

 

Die „Dumme Augustine“

 

Vor den Sommerferien kam ein paar Mal die „Dumme Augustine“ zu Besuch in den Kindergarten. Falls Sie sich fragen warum…

  • Frau Köhler hat eine Ausbildung als Clown und setzt diese als „Dumme Augustine“ pädagogisch um.
  • Sämtliche Themen wie Streit und Versöhnung, Hände waschen, Abschied nehmen, Tischmanieren…können so spielerisch und mit viel Humor mit den Kindern erarbeitet werden.

  • Die Augustine ist dumm, weiß vieles nicht, macht vieles falsch und die Kinder helfen ihr dabei, etwas zu lernen.

  • Die Augustine spielt etwas vor, bezieht die Kinder mit ein und stellt dumme Fragen. Die Kinder beteiligen sich aktiv an der Lösung von Augustines Problem.

  • Die Kinder erleben sich dabei als Wissende und üben positives Verhalten zu den entsprechenden Themen ein, ohne dass der moralische Zeigefinger erhoben werden muss.

Humorbildung, die Erarbeitung verschiedener Regeln, Rollenspiel und Partizipation der Kinder kommen hierbei gleichermaßen zum Zug.

Nach dem Elternabend finden Sie im Eingangsbereich Informationen zum Thema „Clownpädagogik“ zum Lesen.

Also wundern Sie sich nicht, falls Ihr Kind die Frau Köhler mit „Hallo dumme Augustine“ begrüßt…

Maxitreff

 

Alle zukünftigen Schulkinder treffen sich einmal wöchenlich im Haus der Gemeinde zum gemeinsamen Maxitreff.

Durch die gezielten Angebote möchten wir dem Kind eine gute Grundlage für seine persönliche und soziale Entwicklung und somit für einen guten Start in die Schule ermöglichen.

 

Einige wichtige Aspekte, die wir den Kindern vermitteln und von großer Bedeutung für die Schule sind:

  • Die Selbstständigkeit und das Sozialverhalten des Kindes
  • Förderung der Konzentration
  • Grobmotorik (Körperwahrnehmung) und Feinmotorik (Stifthaltung, Fingerfertigkeit,...)
  • Kognitive Komponenten (Zahlen und Formen kennenlernen, Geschichten wiedergeben,...)
  • Lernen sich mitzuteilen und sich sprachlich richtig auszudrücken

 

Zusätzlich findet während dem letzten Kita-Jahr eine enge Kooperation zwischen Kita und der Grundschule statt. Dabei ist das wichtigste Ziel, dem Kind den Übergang in die Schule zu erleichtern.

Musikpädagogik und Sprachförderung

 

Wir haben uns für ein Konzept entschieden, das Sprachförderung und Musikpädagogik im ganzen Haus integriert und somit alle Kinder einbindet.

 

In Barbara Saurer haben wir eine Fachkraft, die dafür erste Ansprechpartnerin und für die Angebote hauptsächlich zuständig ist. Was in Angeboten und Singkreisen erarbeitet wurde, trägt aber das ganze Team mit und lässt es auch in den Gruppenalltag einfließen.

 

Singkreise

Mehrmals im Monat finden Singkreise mit allen Kindern gemeinsam statt. Neue Lieder werden gemeinsam gelernt und neue Kinder wachsen langsam in Texte und Melodien hinein, die bereits in der Kita bekannt sind. Alle erleben das Singen als Gemeinschaftserlebnis. Für den Einsatz im Alltag in allen Gruppen im Freispiel oder dem Morgenkreis überarbeiten wir den Liederordner, damit alle Kinder und Mitarbeiterinnen das gleiche Repertoire haben.

 

Musikpädagogische Angebote

Wöchentlich gibt es gruppenübergreifende und altersspezifische Angebote in der Kleingruppe. Singen, tanzen, Einsatz von Rhythmusinstrumenten, Sprechverse, Verklanglichung von Geschichten und Ähnliches mehr sind Inhalte von solchen Angeboten. Dabei können wir individuell auf die Themen der Kinder und deren Fähigkeiten und Fertigkeiten eingehen.

 

Sprachförderung

Die Förderung von Sprache findet im Alltag und in verschiedenen Angeboten statt:

  • In Reimen, Fingerspielen
  •  beim Lernen von Liedtexten
  • bei der sprachlichen Begleitung von Alltagshandlungen
  •  in Sachgesprächen
  •  durch Vorlesen und Bilderbuchbetrachtungen
  •  durch Spiele, die gezielt Mundmotorik, Wortschatzerweiterung, Erzählfreude und Erzählfähigkeit fördern
  • Angedacht ist auch eine „Sprachkiste“, in der Verse, Zungenbrecher und sonstige Sprachspiele sind, die in allen Gruppen eingesetzt werden können.

 

Bei all diesen Angeboten können wir auf die Themen, Ideen und die Entwicklung unserer Kinder eingehen.

Natur- und Aktivtag

 

Fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit ist der regelmäßig stattfindende Natur- und Aktivtag.

Alle 14 Tage entscheiden sich die Kinder in einer gruppeninternen Kinderkonferenz, an welchem der Erlebnisse bzw. Aktionen sie an diesem Tag teilnehmen möchten.

Dazu gehören: Erkundungen in der Natur rund um unser Dorf Amtzell, aber auch Angebote und Projekte zu den verschiedenen Bildungsbereichen.

 

Unsere Ziele am Natur- und Aktivtag sind:

  • Den Bedürfnissen und Interessen der Kinder nachkommen
  • Entdeckungsgeist und Neugierde der Kinder wecken und erlebbar machen
  • Erweiterung der sozialen Kontakte durch gruppenübergreifende Aktionen

Haus der kleinen Forscher

„Entdeckendes Lernen heißt:
fragen nach dem, was mich beschäftigt,
verstehen wollen, was ich erfahren habe,
mit anderen zusammen die Welt ein Stück entzaubern,
um dabei immer neue Rätsel aufzutun.
Entdeckendes Lernen heißt:
Sich auf den Weg machen, um die Dinge und Menschen um sich herum
besser begreifen zu lernen.“

 

Um unseren Kindern in der Kita das selbstständige Entdecken der Welt und das Aufdecken vieler Rätsel zu ermöglichen, wurde unser Forscherlabor umgestaltet und mit neuen Materialien versehen.

Es stehen den Kindern mehrere Tabletts zur Verfügung, welche das eigenständige Forschen ermöglichen.                                                                                                  

Hierbei achten wir besonders darauf, dass für alle Altersbereiche unterschiedliche Experimente zur Auswahl stehen.                                                                                                         

Die Versuche werden meist zu unterschiedlichen Themen ausgewählt und bereitgestellt. 

                                                                                               

Das Material wird regelmäßig ausgetauscht und den Interessen der Kinder angepasst. 

Nachdem die Kinder das Forscherdiplom erhalten haben,  dürfen sie selbstständig, während dem Freispiel, den Forscherraum aufsuchen.                                           

Unser langfristiges Ziel für die Einrichtung ist die Zertifizierung zum „Haus der kleinen Forscher“.

Das Forscherlabor wird von Ulrike Jaud und Nadine Rölli betreut, welche regelmäßig angeleitete Experimente anbieten.

 

Familiennachmittage

 

Fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit sind unsere regelmäßig stattfindenden Familiennachmittage in den einzelnen Stammgruppen. Geplant und organisiert werden diese durch die Erzieherinnen in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Elternbeirat.

Unsere Familien können sich an diesem Nachmittag bei Kaffee und Kuchen näher kennenlernen, mit den Fachkräften ins Gespräch kommen und neue Kontakte knüpfen.

"Faustlos"

 

Mit diesem Kindergartenjahr beginnen wir mit dem Projekt „Faustlos“.

Im Heidelberger Präventionszentrum wurde ein Konzept entwickelt, wie man mit Kindergartenkindern Gewaltprävention spielerisch angehen kann. Dafür gibt es einen Koffer mit genauen Anleitungen, Spielen, Liedern, Bildern und zwei Handpuppen.

Es gibt 3 große Themenbereiche:

  • Empathieförderung: Gefühle kennenlernen, Umgang mit Gefühlen, Deutung von Bildern in denen verschiedene Gefühlslagen abgebildet sind, Mitgefühl usw.
  • Impulskontrolle: Probleme im Umgang miteinander erkennen/damit umgehen/sie lösen, soziale Fertigkeiten lernen und praktisch umsetzen (teilen, abwechseln…)
  • Umgang mit Ärger und Wut: Umgang mit der eigenen Wut/sich beruhigen lernen, Ärger-Gefühle angemessen zeigen

Alle Themenbereiche sind in Lektionen aufgeteilt, die sich auf das ganze Jahr verteilen und nach Möglichkeit wöchentlich im Kreis für 15-20 Minuten durchgeführt werden. Durch die regelmäßigen Gespräche, Rollenspiele und Übungen festigt sich entsprechend auch das emotionale und soziale Verhalten der Kinder.

Entsprechend den Lektionen und Themen erhalten Sie einen Elternbrief zur Information über die Inhalte.

Frau Köhler hat die notwendige Fortbildung zu „Faustlos“ und wird es in allen Gruppen durchführen.

Unser Dank gilt dem Elternbeirat, der durch eine Spende den Kauf des „Faustlos-Koffers“ bezuschusst hat!

Erlebniswochen

 

Jeweils im Herbst und im Frühling findet unsere Waldwoche statt. In dieser Woche genießen wir die Zeit im Wald. Bei jedem Besuch gibt es allerlei spannendes und neues zu entdecken und zu erkunden.

Wenn es im Winter viel Schnee hat, finden unsere "Schneetage" statt. Hierbei gehen alle Kinder der Kita gemeinsam am Vormittag zum Schlittenfahren.

Im Sommer genießen wir das heiße Wetter bei unseren "Wassertagen". Dabei werden einige Planschbecken im Garten aufgebaut und die Kinder können so den schönen Sommertag mit einer kühlen Erfrischung im Wasser genießen.

Märchennachmittage

 

Ein unvergessliches Erlebnis für alle Sinne ist unser Märchennachmittag.

Selbstgestaltete Figuren aus Märchenwolle begleiten die Erzählungen und laden die Kinder ein, in die Welt der Märchen einzutauchen. Ein kreatives Angebot, gebunden an das erzählte Märchen, rundet den Nachmittag ab. Zum Beispiel:

  • Frau Holle - Brot backen
  • Dornröschen - Rosen gestalten
  • Aschenputtel - Täubchen aus Märchenwolle gestalten
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